Alle namhaften Hersteller haben in den vergangenen Monaten neue EC-Geräte (Girocard-Geräte) vorgestellt. Diese Geräte werden jetzt von den technischen und kaufmännischen Netzbetreibern und den Banken in den Markt gebracht. Heute wollen wir Ihnen die neuen Terminals des weltweit führenden Unternehmens „Ingenico“ kurz vorstellen und natürlich erfahren Sie auch welche EC Thermorollen (Bonrollen aus Thermopapier) in die Geräte von Ingenico passen.
In der Vergangenheit haben wir Sie bereits über die oft umstrittene Substanz "Bisphenol A" informiert, welche häufig in Kassenzetteln aus Thermopapier enthalten ist. Aufgrund erhöhter Nachfrage unserer Kunden, möchten wir daher in diesem Artikel auf unsere BPA- und BP freien Thermopapiere sowie allgemeine Qualitätsstandards unserer Produkte eingehen.
Nicht zuletzt seiner selbsterklärenden Icons auf dem Display sowie zahlreicher Kommunikationsschnittstellen, die den Bezahlvorgang erheblich vereinfachen, hat das H5000-Terminal seinen Erfolg zu verdanken. Das schnelle und intuitiv bedienbare H5000 wickelt alle Zahlungsvarianten innerhalb weniger Sekunden ab und schützt den Kontoinhaber während des gesamten Bezahlvorgangs vor Zugriff Dritter.
In China kam es zur Schließung von mehreren Fabriken, die die Thermofarbe „Leuce Dye“ herstellen. Diese Schließung durch die Umweltbehörden hat zur Folge, dass die Produktion der Farbe um fast die Hälfte des Weltmarkts reduziert wurde. Dieser Einbruch führt dazu, dass weltweit die Produktion von Thermorollen zurückgeht bzw. eingestellt wird – eine Marktknappheit entsteht.
2005 verständigte sich die europäische Kreditwirtschaft auf die wichtigsten Eckpunkte der „Einheitlichen Rahmenbedingungen für das Geschäft mit Zahlungskarten im Euro-Raum“. Mit dem Rahmenwerk für den SEPA-Kartenverkehr (SEPA Cards Framework – SCF) wurden generelle Anforderungen an Zahlungsdienstleister, Kartensysteme und andere Marktteilnehmer definiert.
Und die geringen Mengen an Bisphenol A, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, werden wissenschaftlichen Studien zufolge im menschlichen Körper sehr schnell metabolisiert und ausgeschieden, so dass es hier nicht zu einer Anreicherung im Körper kommt, wie zum Beispiel bei Schwermetallen oder diversen Pflanzenschutzmitteln, denen wir auch ausgesetzt sind. Bisphenol A welches ins Abwasser gelangt, wird in den Abwasseraufbereitungsanlagen und in der Natur schnell und gut abgebaut, was man von vielen Substanzen, die ebenfalls ins Abwasser gelangen, nicht behaupten kann.
In der Presse wurde vor kurzem darüber berichtet, dass Thermopapier, wie es in Kassenbons verwendet wird, bis knapp 2% des Weichmachers Bisphenol A enthalten kann. Während das an und für sich nichts Neues darstellt (diese Tatsche ist schon seit Jahren bekannt), haben diese vom Kantonalen Labor Zürich durchgeführten Studien nun gezeigt, dass sich während der Handhabung von Kassenbons diese Substanz in geringen Mengen auf der Haut ablagert.
Allerdings ist heute wenig darüber bekannt, wie viel von dem auf der Haut abgelagerten Bisphenol A schliesslich durch die Haut dringt und in den Organismus gelangt. Eine kürzlich veröffentliche Studie mit Schweinehaut als Modell hat gezeigt, dass innerhalb von 2 Stunden nur etwa 3% der Menge aufgetragener Substanz durch die Haut dringt (Referenz).