Godex Drucker beim Experten kaufen
Mit Godex haben wir bei GEBONGT24 einen Partner gefunden, der professionellen Etikettendruck erschwinglich macht und somit unser Sortiment von Druckern durch herausragende Einsteiger- und Midrange-Etikettendrucker erweitert.
- Linerless oder Träger-Etiketten möglich
- 203 oder 300dpi
- ausgelegt für 4" (118mm) Versandetiketten
- Weiter unten gelangen Sie zu den häufigen Fragen über GoDEX Etikettendrucker, welche wir Ihnen gern kurz & bündig beantworten
Welcher GoDEX Etikettendrucker passt zu meiner Anwendung?
Welche Etikettenrollen passen in GoDEX Etikettendrucker?
Was ist bei GoDEX Etikettendruckern der Unterschied zwischen Thermodirekt und Thermotransfer?
Welche Druckauflösung sollte ein GoDEX Etikettendrucker haben?
Welche Schnittstellen und Druckersprachen unterstützen GoDEX Etikettendrucker?
GoDEX Etikettendrucker für professionelle Kennzeichnungsprozesse
GoDEX Etikettendrucker sind für die Ausgabe von Versandetiketten, Barcodeetiketten, Produktkennzeichnungen und betrieblichen Identifikationsetiketten ausgelegt. Das Sortiment umfasst kompakte Arbeitsplatzdrucker sowie Geräte für industrielle und mobile Anwendungen. Dadurch lassen sich unterschiedliche Anforderungen vom gelegentlichen Etikettendruck im Büro bis zur fortlaufenden Kennzeichnung innerhalb von Lager- und Produktionsprozessen abdecken.
Wer einen GoDEX Etikettendrucker kaufen möchte, sollte zunächst den vorgesehenen Arbeitsablauf betrachten. Entscheidend ist nicht allein das gewünschte Etikettenformat. Auch tägliches Druckvolumen, Einsatzdauer, Druckverfahren, Auflösung, Medienwechsel und Softwareintegration beeinflussen die Auswahl. Ein passend dimensioniertes Gerät vermeidet unnötige Einschränkungen und bietet genügend Reserven für wiederkehrende Druckaufträge.
Etiketten für Versand, Lager, Handel und Produktion drucken
Im Versand können GoDEX Etikettendrucker Adress-, Paket- und Retourenetiketten mit Empfängerdaten und Barcodes erstellen. Die Daten werden dabei häufig aus einer Versandsoftware, einem Shopsystem oder einer Warenwirtschaft übernommen. Damit das Etikett ohne zusätzliche Anpassungen verwendet werden kann, müssen Format, Druckbereich und Schnittstelle mit dem jeweiligen Versandprozess abgestimmt sein.
In Lager und Logistik werden Etiketten zur Kennzeichnung von Lagerplätzen, Behältern, Warenbewegungen und Kommissionieraufträgen eingesetzt. Gut lesbare Barcodes erleichtern die Erfassung mit Hand- oder Präsentationsscannern. In Handel und Produktion kommen zusätzlich Artikel-, Preis-, Chargen-, Inventar- und Typenetiketten infrage. Bei variablen Daten sollte geprüft werden, wie Druckvorlagen und Datensätze an den Drucker übertragen werden.
Desktop-, Industrie- oder mobilen Etikettendrucker auswählen
Desktopdrucker benötigen wenig Stellfläche und eignen sich für Arbeitsplätze mit überschaubarem bis mittlerem Etikettenbedarf. Sie werden beispielsweise an Packtischen, Verkaufstresen oder Büroarbeitsplätzen eingesetzt. Vor der Bestellung sollte geprüft werden, welche Rollengröße in das Gehäuse passt. Kompakte Geräte nehmen häufig kleinere Etikettenrollen und Thermotransferbänder auf als industrielle Ausführungen.
GoDEX Industrie-Etikettendrucker sind für höhere Druckmengen, längere Laufzeiten und größere Verbrauchsmaterialien vorgesehen. Größere Rollen reduzieren die Zahl der notwendigen Medienwechsel. Abhängig von der Ausführung können robuste Druckmechaniken, Displays und zusätzliche Verarbeitungsoptionen den Einsatz in Produktion und Logistik erleichtern. Mobile Thermodirektdrucker bieten sich dagegen an, wenn Etiketten unmittelbar am Regal, an der Ware oder bei einer Außentätigkeit ausgegeben werden sollen.
Thermodirekt oder Thermotransfer richtig wählen
GoDEX Thermodirektdrucker erzeugen das Druckbild direkt auf einem wärmeempfindlichen Etikettenmaterial. Da kein Farbband erforderlich ist, bleibt der Materialwechsel vergleichsweise einfach. Thermodirektetiketten werden häufig für Versand, Lebensmittelkennzeichnung, Lagerbewegungen oder andere Anwendungen mit begrenzter Nutzungsdauer verwendet. Wärme, Sonnenlicht, Reibung und bestimmte Chemikalien können das Druckbild jedoch im Laufe der Zeit beeinträchtigen.
Beim Thermotransferdruck wird die Farbschicht eines Thermotransferbandes auf das Etikett übertragen. Die Haltbarkeit kann durch die abgestimmte Auswahl von Etikettenmaterial und Farbband an die Anwendung angepasst werden. Das Verfahren eignet sich unter anderem für Produkt-, Inventar-, Typenschild- und Logistiketiketten, die länger lesbar bleiben sollen. Viele GoDEX Thermotransferdrucker können abhängig von der Konfiguration ebenfalls im Thermodirektverfahren arbeiten.
Passende Etikettenrollen für GoDEX Drucker bestimmen
Für die Medienauswahl müssen mehrere Maße berücksichtigt werden. Neben der Etiketten- und Trägerbreite sind der maximale Außendurchmesser der Rolle, der Kerndurchmesser und die Materialstärke relevant. Außerdem kann die Wickelrichtung eine Rolle spielen. Eine Etikettenrolle ist daher nicht allein deshalb kompatibel, weil ihre Breite innerhalb des unterstützten Bereichs liegt.
Auch die Erkennung der einzelnen Etiketten muss zum Gerät passen. Gestanzte Etiketten werden beispielsweise über die Lücke zwischen den Etiketten, eine schwarze Markierung oder andere vom Drucker unterstützte Merkmale erkannt. Endlosetiketten besitzen keine festgelegte Abschnittslänge und können abhängig von Drucker und Zubehör an der Abreißkante oder mit einem Cutter getrennt werden. Die vollständige Medienspezifikation sollte vor größeren Bestellungen abgeglichen werden.
Thermotransferband und Etikettenmaterial abstimmen
Beim Thermotransferdruck gehört neben dem Etikett ein passendes Farbband zur Verbrauchsmaterialkombination. Wachsfarbbänder werden überwiegend für beschichtete oder unbeschichtete Papieretiketten verwendet. Wachs-Harz-Bänder können eine höhere Widerstandsfähigkeit ermöglichen und kommen abhängig vom Material für anspruchsvollere Papier- oder Kunststoffetiketten infrage. Harzbänder sind für geeignete synthetische Materialien und Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Abrieb-, Feuchtigkeits- oder Chemikalienbeständigkeit vorgesehen.
Das Farbband muss außerdem in Breite, Länge, Kern, Wicklung und Beschichtungsseite zum GoDEX Etikettendrucker passen. Es sollte etwas breiter als das verwendete Etikettenmaterial sein, damit der Druckkopf geschützt wird. Eine ungeeignete Kombination kann zu schwachem Druck, verschmierten Flächen, Falten im Farbband oder vorzeitigem Verschleiß führen. Für neue Materialien empfiehlt sich daher ein Test mit realen Druckdaten.
Druckauflösung und Druckgeschwindigkeit vergleichen
Die benötigte Auflösung hängt von Schriftgröße, Barcodeart und Etikettenformat ab. Eine Standardauflösung eignet sich häufig für Versandetiketten, Lagerkennzeichnungen und größere eindimensionale Barcodes. Eine höhere Auflösung ist sinnvoll, wenn kleine zweidimensionale Codes, feine Schriften, viele Informationen oder detailreiche Grafiken auf begrenztem Raum gedruckt werden.
Eine hohe maximale Druckgeschwindigkeit ist nicht automatisch für jedes Layout die beste Einstellung. Kleine Barcodes, hohe Druckdichte oder schwierige Materialkombinationen können eine langsamere Ausgabe erfordern. Entscheidend ist ein lesbares und reproduzierbares Ergebnis. Bei Barcodeetiketten sollte deshalb nicht nur eine Sichtprüfung erfolgen. Ein Test mit den im Betrieb eingesetzten Scannern zeigt, ob Größe, Kontrast und Druckqualität ausreichen.
Schnittstellen und Softwarekompatibilität vorab klären
GoDEX Etikettendrucker können abhängig von der Variante per USB direkt mit einem Arbeitsplatz verbunden oder über Ethernet in ein Netzwerk eingebunden werden. Für mobile und flexible Prozesse stehen bei ausgewählten Geräten Funkverbindungen zur Verfügung. Welche Schnittstelle sinnvoll ist, hängt davon ab, ob ein einzelner Computer, mehrere Arbeitsplätze oder mobile Endgeräte Druckaufträge senden sollen.
Die technische Verbindung allein reicht für einen funktionierenden Druckprozess nicht aus. Betriebssystem, Treiber, Etikettensoftware, Druckersprache und Datenquelle müssen ebenfalls zusammenpassen. Soll ein vorhandener Drucker ersetzt werden, können unterstützte Emulationen die Umstellung erleichtern. Bestehende Vorlagen und Sonderfunktionen sollten dennoch getestet werden, da sich Druckbereiche, Schriftarten, Befehle und optionale Funktionen unterscheiden können.
Cutter, Peeler und weiteres Zubehör berücksichtigen
Abhängig von Drucker und Anwendung können eine Schneideeinheit, eine Spendefunktion, ein Aufwickler oder eine externe Medienzuführung sinnvoll sein. Ein Cutter trennt Endlosmaterial oder definierte Etikettenabschnitte. Ein Peeler löst das Etikett vom Träger und stellt es zur direkten Entnahme bereit. Aufwickler sammeln längere gedruckte Etikettenbahnen für die spätere Verarbeitung. Die Verfügbarkeit dieser Optionen ist geräteabhängig und sollte bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden.
GoDEX Etikettendrucker bedarfsgerecht kaufen
Definieren Sie vor der Bestellung das größte und kleinste Etikettenformat, das tägliche Druckvolumen und die erforderliche Haltbarkeit. Legen Sie anschließend Druckverfahren, Auflösung und Schnittstellen fest. Bei Thermotransferdruckern müssen Etiketten und Farbbänder gemeinsam ausgewählt werden. Für mobile Anwendungen kommen zusätzlich Akkulaufzeit, Ladezubehör, Gewicht und Funkverbindung hinzu.
Prüfen Sie abschließend die Softwarefreigabe und planen Sie alle benötigten Verbrauchsmaterialien sowie optionales Zubehör ein. Auf diese Weise erhalten Sie einen GoDEX Etikettendrucker, der zu Ihren Etikettenrollen, Druckdaten und betrieblichen Abläufen passt – vom einzelnen Versandetikett bis zur regelmäßig benötigten Kennzeichnung in Lager und Produktion.