Anker Kassenschubladen
Anker Kassenschubladen decken unterschiedliche Anforderungen an Stellfläche, Bargeldvolumen und Kassenorganisation ab. Zur Auswahl stehen kompakte Frontöffner, Standardmodelle, Kurzhubschubladen sowie Varianten mit herausnehmbaren Einsätzen oder verwiegbaren Münzbehältern. Prüfen Sie vor der Bestellung Abmessungen, Öffnungsart, Anschluss und Innenaufteilung.
- Kassenschubladen aus Metall oder Kunststoff für unterschiedliche POS-Arbeitsplätze
- Modelle mit Euro-Einsatz, Coin Cups, Belegschlitzen und optionalen Transportdeckeln
- Weiter unten gelangen Sie zu den häufigen Fragen über Anker Kassenschubladen, die wir Ihnen kurz und bündig beantworten.
Welche Anker Kassenschublade passt zu meinem Kassenplatz?<
Kann eine Anker Kassenschublade an jeden Bondrucker angeschlossen werden?
Was sind verwiegbare Coin Cups?
Anker Kassenschubladen für unterschiedliche Kassenkonzepte
Das Sortiment von Anker umfasst Kassenschubladen für kleine Verkaufstheken ebenso wie Modelle für Arbeitsplätze mit größerem Bargeldvolumen. Die Baureihen unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Gehäusegröße, Auszug, Innenorganisation und Einbaumöglichkeiten. Dadurch kann die Kassenschublade passend zum vorhandenen Kassenmöbel ausgewählt werden, anstatt den gesamten Arbeitsplatz an eine Standardgröße anpassen zu müssen.
Kompakte Modelle eignen sich für Apotheken, Bäckereien, Fachgeschäfte, Rezeptionen oder andere Bereiche mit begrenzter Thekenfläche. Größere Anker Kassenschubladen bieten zusätzliche Fächer und mehr Raum für Wechselgeld, Rollgeld oder Belege. Für Einbauplätze mit geringer Tiefe stehen Kurzhubschubladen zur Verfügung, deren Auszug nur einen Teil der gesamten Gehäusetiefe nach vorn fährt.
Frontöffner, Kurzhubschublade oder Push-Variante
Bei klassischen Frontöffnern fährt der vollständige Auszug nach vorn. Dafür muss vor dem Kassenplatz ausreichend Bewegungsraum vorhanden sein. Kurzhubmodelle wie MDS45 und MDS54 sind breiter, besitzen jedoch eine geringe Bautiefe. Sie können sich deshalb für Kassentische eignen, unter denen keine tiefe Standardschublade montiert werden kann.
Einige Modelle sind außerdem als Push-Variante erhältlich. Diese Schubladen werden durch Druck auf die Front mechanisch geöffnet und benötigen für den Öffnungsvorgang keinen elektrischen Impuls. Eine Push-Kassenschublade kann sinnvoll sein, wenn keine automatische Steuerung vorgesehen ist. Für softwaregesteuerte Prozesse sollte dagegen eine elektronische Ausführung mit passender Schnittstelle gewählt werden.
Kasseneinsätze für Euro-Bargeld und Kassenabschluss
Abhängig vom Modell verfügen Anker Kassenschubladen über vier bis sechs Banknotenfächer sowie mehrere Münzfächer. Metallische Niederhalter fixieren die Scheine bei horizontaler Ablage. Andere Ausführungen verwenden schräg angeordnete Banknotenbereiche, um trotz kompakter Grundfläche ausreichend Kapazität bereitzustellen.
Herausnehmbare Einsätze erleichtern die Abrechnung und den Wechsel zwischen Bedienpersonen. Bei ausgewählten Modellen kann der gesamte Einsatz mit einem abschließbaren Deckel aus der Kassenschublade entnommen werden. Belegschlitze ermöglichen es, Gutscheine, größere Banknoten oder Unterlagen unterhalb des Einsatzes abzulegen, ohne die Schublade vollständig zu öffnen.
Für Betriebe mit Geldwaage können Modelle mit kalibrierten beziehungsweise verwiegbaren Coin Cups interessant sein. Entscheidend ist, dass Geldwaage, Münzbehälter und hinterlegte Behältergewichte zusammenpassen.
Anschluss und Ansteuerung vor dem Kauf klären
Elektronische Kassenschubladen werden häufig über den Kassenschubladenanschluss eines Bondruckers geöffnet. Nach einem Barzahlungsvorgang sendet die Kassensoftware einen Befehl an den Drucker, der den Öffnungsimpuls weitergibt. Alternativ können Kassensysteme oder separate Schubladencontroller die Steuerung übernehmen.
Die bloße Angabe eines Modularsteckers reicht für die Auswahl nicht aus. Prüfen Sie Anschlussbelegung, Betriebsspannung und benötigtes Kabel anhand der konkreten Artikelnummer. Soll eine vorhandene Anker Kassenschublade weiterverwendet werden, muss auch die neue Kassenhardware die bisherige Ansteuerung unterstützen.
Anker Kassenschubladen bedarfsgerecht auswählen
Messen Sie zuerst den vorgesehenen Einbauplatz sowie den freien Bereich vor der Schublade. Bestimmen Sie anschließend, wie viele Banknoten- und Münzfächer benötigt werden und ob der Einsatz herausnehmbar oder abschließbar sein soll. Bei hohem Bargeldaufkommen können zusätzliche Universalfächer, Belegschlitze und größere Münzbereiche den Arbeitsablauf erleichtern.
Kontrollieren Sie zum Abschluss die Schnittstelle und die Freigabe durch Ihr Kassensystem. So erhalten Sie eine Anker Kassenschublade, deren Abmessungen, Innenaufteilung und Öffnungsmechanismus zum vorhandenen POS-Arbeitsplatz passen.