Metapace Kassenschubladen
Metapace Kassenschubladen bieten unterschiedliche Bauformen für klassische, kompakte und besonders flache Kassenplätze. Neben frontöffnenden Modellen stehen Mini-Kassenschubladen und eine nach oben öffnende Flip-Top-Ausführung zur Auswahl. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl Stellfläche, Öffnungsrichtung, Einsatzaufteilung und Druckeranschluss.
- Metapace K-1 als Standardmodell, K-2 für kleine Stellflächen und K-3 als Flip-Top-Lösung
- Für Handel, Gastronomie, Empfangsbereiche und weitere stationäre POS-Arbeitsplätze
- Weiter unten gelangen Sie zu den häufigen Fragen über Metapace Kassenschubladen, die wir Ihnen kurz und bündig beantworten.
Worin unterscheiden sich Metapace K-1, K-2 und K-3?
Sind Metapace Kassenschubladen mit jedem Kassendrucker kompatibel?
Welche Metapace Kassenschublade eignet sich bei wenig Platz?
Drei Bauformen für unterschiedliche Kassentheken
Metapace Kassenschubladen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch die Art, wie das Bargeld zugänglich wird. Dadurch kann die Geräteauswahl an den verfügbaren Platz und die Bewegungsabläufe des Kassenpersonals angepasst werden.
Die Metapace K-1 besitzt eine klassische Frontöffnung und misst je nach Ausführung ungefähr 410 × 415 × 114 mm. Sie eignet sich für reguläre Kassentische, an denen ausreichend Platz vor und hinter der Schublade vorhanden ist. Die K-1 wird in unterschiedlichen Farben beziehungsweise Oberflächen angeboten und kann deshalb mit verschiedenen Kassensystemen kombiniert werden.
Mit etwa 330 × 330 × 101 mm ist die Metapace K-2 deutlich kleiner. Sie richtet sich an Verkaufsstellen, an denen ein Standardgehäuse zu viel Thekenfläche beanspruchen würde. Typische Einsatzorte sind kleine Fachgeschäfte, Kioske, Marktstände, Rezeptionen oder zusätzliche Kassenplätze.
Metapace K-3 als platzsparende Flip-Top-Kassenschublade
Die K-3 verwendet keine nach vorn ausfahrende Schublade. Stattdessen wird der Deckel nach oben geöffnet. Ihre Abmessungen betragen etwa 460 × 170 × 100 mm. Durch die geringe Tiefe eignet sich die Bauform für schmale Theken und Arbeitsplätze mit hohem Durchsatz.
Banknoten werden bei einer Flip-Top-Kassenschublade üblicherweise hochkant in vertikale Fächer eingeordnet. Dadurch können mehrere Scheinarten auf geringer Tiefe untergebracht werden. Der Deckelmechanismus der K-3 wurde nach Herstellerangaben auf mehr als zwei Millionen Öffnungs- und Schließvorgänge getestet.
Vor der Bestellung sollte kontrolliert werden, ob der Deckel vollständig nach oben schwenken kann. Ein direkt darüber montierter Monitor, Drucker oder Regalboden kann den Zugriff behindern.
Bargeld, Belege und Kassenwechsel organisieren
Die Kasseneinsätze der Metapace Modelle bieten getrennte Bereiche für Münzen und Banknoten. Je nach Ausführung kommen zusätzliche Ablagen oder Belegfächer hinzu. Solche Bereiche können beispielsweise für Gutscheine, größere Banknoten oder interne Unterlagen genutzt werden.
Herausnehmbare Einsätze erleichtern das Zählen des Bargelds außerhalb des Kundenbereichs. Passende Ersatzteile wie Schlösser, Schlüssel, Einsätze oder abschließbare Deckel sind modellabhängig. Zubehör für die K-1 passt daher nicht automatisch zur kleineren K-2 oder zur Flip-Top-Schublade K-3.
Ansteuerung durch Bondrucker und Kassensoftware
Bei elektronischen Ausführungen wird die Kassenschublade in der Regel mit dem Cash-Drawer-Port eines kompatiblen Bondruckers verbunden. Die Kassensoftware überträgt den Öffnungsbefehl an den Drucker, der den erforderlichen elektrischen Impuls an die Schublade weitergibt.
Der Modularanschluss ist nicht mit Ethernet gleichzusetzen und stellt keine Netzwerkverbindung her. Fehlt am Drucker ein geeigneter Anschluss, kann abhängig vom System ein separater Kassenschubladencontroller erforderlich sein. Prüfen Sie außerdem, ob die gewählte Ausführung 12 oder 24 Volt benötigt.
Metapace Kassenschubladen passend zum Prozess kaufen
Für eine Standardtheke mit regelmäßigem Bargeldverkehr bietet sich häufig die K-1 an. Die K-2 reduziert den Flächenbedarf bei kleineren Arbeitsplätzen. Die K-3 nutzt dagegen die Breite der Theke und benötigt nur wenig Tiefe, weshalb sie sich für bestimmte Gastronomie- und Handelsumgebungen eignet.
Entscheidend sind nicht allein die Außenmaße. Vergleichen Sie Öffnungsrichtung, Facheinteilung, Spannung, Anschlussbelegung und Zubehör. So lässt sich die Metapace Kassenschublade in den vorhandenen Kassenprozess integrieren, ohne Arbeitsfläche oder Bedienwege unnötig einzuschränken.